W.G. den Heijer & Zoon B.V.
„Butter bei die Fische“
Den Heijer – ausgeschrieben W.G. den Heijer & Sohn GmbH – ist ein Begriff in den fischliebenden Niederlanden. Die 1946 im Herzen des Hafens von Scheveningen gegründete Organisation verfügt über eine Gesamtfläche von mehr als 7.000 m². Diese Fläche ist absolut notwendig, da Den Heijer als unverzichtbarer Hauptlieferant gilt, der viele ansprechende Restaurants und Organisationen (u.a. de Makro) zu seinen Kunden zählt. Ausgezeichnete Kontakte mit Lieferanten, moderne Kühl- und Tiefkühlmöglichkeiten und eine kundenfreundliche Einstellung bedeuten, dass sich selbst der verwöhnte Fischliebhaber über das enorme Angebot wundert.
„Wenn es schwimmt, können wir es liefern“, ist die deutliche Aussage von Auke Andela, Anlagenmanagerin in dem fünfzig Mitarbeiter zählenden Betrieb. „Zu Beginn waren wir ein Krabbenimporteur, aber im Laufe der Jahre ist unser Sortiment stets erweitert worden. Wir kaufen die allerbesten Produkte, die die Weltmeere zu bieten haben. Von saftigen Krebsen aus Kanada bis zu schmackhaften Krabben aus Bangladesch; Qualität ist unsere Stärke. Da wir große Kunden haben und eine eigene Hausmarke (High Seas) führen, muss die Qualität schlichtweg garantiert sein.“
Gute Beziehungen mit Asien
Die Geschichte von Den Heijer reicht zurück bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg und beinhaltet Elemente, die gut in ein Jungenbuch passen würden. Auke: „ Mein Schwiegervater war ein echter Pionier. Er war einer der ersten Niederländer, die in China Krabben kauften, wodurch diese Menschen uns noch immer mit dem Krabbenhandel in Verbindung bringen.“ Auch im Jahre 2007 werden noch Produkte aus dem fernen Osten importiert. Auke: „ Wir haben auf Sumatra (Indonesien) sogar ein eigenes Sortiment entwickelt, so dass wir die einheimische Bevölkerung unterstützen. Die Nahrungsprodukte werden unter unserer „High Seas“ - Marke verkauft. Es sind gesunde, schmackhafte Krabbenprodukte, die sehr gefragt sind. Zurzeit untersuchen wir die Möglichkeiten, um diese über Supermarktketten einem größeren Publikum nahe zu bringen.
„Butter bei die Fische“
Den Heijer ist vor allem als Gastronomielieferant bekannt. Das Unternehmen verfügt über einen großzügigen Fuhrpark, sodass Kunden schnell beliefert werden können. Aber es kommt auch vor, dass Menschen die Produkte selbst abholen kommen. „Und das ist der Moment, in dem Safescan benutzt wird“, sagt Auke. „Es gibt viele Leute, die Bestellungen im Werk abholen. Dann wird natürlich bar bezahlt. Butter bei die Fische, sagen wir. Wir wussten, dass die UV-Lampen an den Kassen veraltet waren und hatten schon einige neue Apparate getestet. Die meisten waren unhandlich im Gebrauch, Geldscheine konnten nur in eine Richtung eingeschoben werden und oft musste für ein verlässliches Ergebnis mehrfach gescannt werden“.
Innovatives Produkt „ Nachdem wir den Safescan 125 getestet hatten, war sofort klar, dass dies ein echt innovatives Produkt war. Die Geldscheine werden einfach in eine beliebige Richtung eingeschoben und im Bruchteil einer Sekunde kontrolliert. Eine Lampe und ein Piepton geben an, ob ein Geldschein echt oder falsch ist. Inzwischen stehen Safescan 125 an allen unseren Kassen.“ Auch Besucher des Großhandels reagieren positiv auf die neuen Detektoren. Auke: „Unsere Kunden sind Einzelhändler. Menschen, die sehr gut wissen, wie ärgerlich es ist Falschgeld anzunehmen. Sie sind dadurch auch sehr an diesen Apparaten interessiert. Es ist schon mehrfach vorgekommen, dass Kunden letztendlich selbst einen Safescan angeschafft haben.“
Das Büro des Unternehmens benutzt den Safescan 2955. Auch auf dessen Funktion ist Auke gut zu sprechen: „Alle Geldscheine gehen dadurch. Sortiert oder unsortiert, die Maschine zählt und kontrolliert die Geldscheine mit hoher Geschwindigkeit, sodass es keine Verzögerungen beim Bezahlen gibt. Nach dem Zählen können wir die Gesamtsumme und die Anzahl jeder Geldscheinsorte direkt auf dem Display ablesen. Und das ist natürlich äußerst praktisch, wenn große Beträge bezahlt werden müssen. Ich las diese Woche, dass immer mehr falsche Euroscheine im Umlauf sind. Das ist für uns glücklicherweise kein Problem. Mit dem Safescan 125 und 2955 fischen wir sie mühelos raus!“